Coworker Interview: Vertical Codes

Was wäre der WORKSPACE Wels ohne seine Coworker? Wir stellen sie euch vor!
Heute im Interview: Alexander Berger, Vertical Codes

Name: Alexander Berger
Firma: Vertical Codes
Im WORKSPACE seit: 2018

 

Let’s talk about business: Erzähle uns von deinem Unternehmen bzw. deinem Tätigkeitsbereich.

Unsere Produktidee kommt aus der persönlichen Erfahrung mit gekauften Produkten. Jedes Mal, wenn ich ein Ersatzteil, Service oder Support benötige, musste ich zuerst die genaue Produktbezeichnung/Typ herausfinden, dann die Webpage des Herstellers finden, dort das (hoffentlich richtige) Produkt finden, etc. – bis ich beispielsweise irgendwann und irgendwie das Ersatzteil bestellen kann (und hoffe, dass es das richtige Teil ist).

Es wäre doch viel schöner, wenn ich einfach mein Handy zum Produkt halte und sofort habe ich alle relevanten Möglichkeiten. Genau das macht unser Produkt „Bonder“. Eine Software, mit der jeder Endkunde durch einen Scan von einem QR-Code oder einem NFC-Tag – wir nennen das Magic-Codes – rasch und sehr einfach personalisierten Service erhält. Dort kann der Kunde konkret für sein Produkt Dokumente und Videos abrufen, Support oder Service erhalten, Ersatzteile oder Verbrauchsmaterialien kaufen, Feedback geben, Incentives wie Garantieverlängerung erhalten u.v.m.
Wir arbeiten ständig daran, die Möglichkeiten zu erweitern und es für den Kunden so einfach wie möglich zu gestalten – z.B. ist keine App notwendig.

Wir verschieben so den „Point-of-Service“ direkt zum Kunden und sorgen dafür, dass er sehr einfach zu den benötigten Informationen und Aktionen kommen und für den Hersteller sorgen wir für einen effektiven und profitablen Kundenservice, der tatsächlich die Kundenzufriedenheit erhöht. Ein neues Service-Erlebnis, das dort startet, wo sich das Produkt befindet.

Egal ob man einfach mittels QR-Code verkaufen möchte (z.B. sogar im Schaufenster) oder als Hersteller ein umfangreiches Service-Angebot mit einem Partner-Netzwerk bieten möchte: Bonder ist in der Cloud verfügbar und sofort startklar.

 

Dein Werdegang: Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich habe Informatik studiert und arbeite seit mittlerweile über 20 Jahren an verschiedenen Software-Produkten.

 

Was hat dich dazu bewegt, in den WORKSPACE einzuziehen und wo hattest du vorher dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz?

Der Workspace ist der perfekte Ort, um das Thema “Infrastruktur“ mit Bürofläche, Internet, Einrichtung, Besprechungsräume u.v.m. rasch und einfach zu erledigen. Man kann sich auf seine Idee konzentrieren und muss nicht Zeit und Geld in die Infrastruktur investieren. Also so in etwa wie Bonder – rasch und einfach zum Ziel.

 

Hast du hier auch manchmal Kundentermine oder Besuch von außerhalb?

Wir haben regelmäßig Kundenpräsentationen im Workspace und nutzen dazu das Angebot an Besprechungsräumen.

 

Außer Büros und FIX Desks gibt es bei uns auch viele Begegnungszonen: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im WORKSPACE?

Mein Lieblingsplatz ist wohl unser Büro.

 

Welchen Erfolgstipp würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

Eine Idee wirklich zu Ende zu denken, bevor man die Reise startet. Sich z.B. über grundlegende Dinge klar zu werden: was man eigentlich für ein Problem löst, wer seine Kunden sind und wie man sie erreicht. Das muss kein 100-seitiges Werk werden, aber ein Plan mit den wesentlichen Eckpunkten ist wichtig. Ein guter Startpunkt kann auch ein Business Canvas sein, der in einen Plan verfeinert wird. Das hilft, wenn es aufgrund der operativen Belastung stressig wird – dann weiß man zumindest was man zu tun hat und muss weniger individuelle, situative Entscheidungen treffen.
Natürlich kann man während der Umsetzung lernen, dass der Plan vielleicht so nicht funktioniert. Dann gilt es anzupassen. Aber je später das klar wird, desto aufwendiger ist eine Änderung. Und irgendwann ist es vielleicht zu spät.

 

Abschließend möchten wir noch gerne wissen, welche drei Worte für dich den WORKSPACE perfekt beschreiben:

Unkompliziert, flexibel und ordentlich.

 


Interview-Datum: 23.5.2022
Foto: © Vertical Codes

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Coworker Interview: SEQRID

Was wäre der WORKSPACE Wels ohne seine Coworker? Wir stellen sie euch vor!
Heute im Interview: Alexander Berger, Vertical Codes

Name: Alexander Berger
Firma: Vertical Codes
Im WORKSPACE seit: 2018

 

Let’s talk about business: Erzähle uns von deinem Unternehmen bzw. deinem Tätigkeitsbereich.

Unsere Produktidee kommt aus der persönlichen Erfahrung mit gekauften Produkten. Jedes Mal, wenn ich ein Ersatzteil, Service oder Support benötige, musste ich zuerst die genaue Produktbezeichnung/Typ herausfinden, dann die Webpage des Herstellers finden, dort das (hoffentlich richtige) Produkt finden, etc. – bis ich beispielsweise irgendwann und irgendwie das Ersatzteil bestellen kann (und hoffe, dass es das richtige Teil ist).

Es wäre doch viel schöner, wenn ich einfach mein Handy zum Produkt halte und sofort habe ich alle relevanten Möglichkeiten. Genau das macht unser Produkt „Bonder“. Eine Software, mit der jeder Endkunde durch einen Scan von einem QR-Code oder einem NFC-Tag – wir nennen das Magic-Codes – rasch und sehr einfach personalisierten Service erhält. Dort kann der Kunde konkret für sein Produkt Dokumente und Videos abrufen, Support oder Service erhalten, Ersatzteile oder Verbrauchsmaterialien kaufen, Feedback geben, Incentives wie Garantieverlängerung erhalten u.v.m.
Wir arbeiten ständig daran, die Möglichkeiten zu erweitern und es für den Kunden so einfach wie möglich zu gestalten – z.B. ist keine App notwendig.

Wir verschieben so den „Point-of-Service“ direkt zum Kunden und sorgen dafür, dass er sehr einfach zu den benötigten Informationen und Aktionen kommen und für den Hersteller sorgen wir für einen effektiven und profitablen Kundenservice, der tatsächlich die Kundenzufriedenheit erhöht. Ein neues Service-Erlebnis, das dort startet, wo sich das Produkt befindet.

Egal ob man einfach mittels QR-Code verkaufen möchte (z.B. sogar im Schaufenster) oder als Hersteller ein umfangreiches Service-Angebot mit einem Partner-Netzwerk bieten möchte: Bonder ist in der Cloud verfügbar und sofort startklar.

 

Dein Werdegang: Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich habe Informatik studiert und arbeite seit mittlerweile über 20 Jahren an verschiedenen Software-Produkten.

 

Was hat dich dazu bewegt, in den WORKSPACE einzuziehen und wo hattest du vorher dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz?

Der Workspace ist der perfekte Ort, um das Thema “Infrastruktur“ mit Bürofläche, Internet, Einrichtung, Besprechungsräume u.v.m. rasch und einfach zu erledigen. Man kann sich auf seine Idee konzentrieren und muss nicht Zeit und Geld in die Infrastruktur investieren. Also so in etwa wie Bonder – rasch und einfach zum Ziel.

 

Hast du hier auch manchmal Kundentermine oder Besuch von außerhalb?

Wir haben regelmäßig Kundenpräsentationen im Workspace und nutzen dazu das Angebot an Besprechungsräumen.

 

Außer Büros und FIX Desks gibt es bei uns auch viele Begegnungszonen: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im WORKSPACE?

Mein Lieblingsplatz ist wohl unser Büro.

 

Welchen Erfolgstipp würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

Eine Idee wirklich zu Ende zu denken, bevor man die Reise startet. Sich z.B. über grundlegende Dinge klar zu werden: was man eigentlich für ein Problem löst, wer seine Kunden sind und wie man sie erreicht. Das muss kein 100-seitiges Werk werden, aber ein Plan mit den wesentlichen Eckpunkten ist wichtig. Ein guter Startpunkt kann auch ein Business Canvas sein, der in einen Plan verfeinert wird. Das hilft, wenn es aufgrund der operativen Belastung stressig wird – dann weiß man zumindest was man zu tun hat und muss weniger individuelle, situative Entscheidungen treffen.
Natürlich kann man während der Umsetzung lernen, dass der Plan vielleicht so nicht funktioniert. Dann gilt es anzupassen. Aber je später das klar wird, desto aufwendiger ist eine Änderung. Und irgendwann ist es vielleicht zu spät.

 

Abschließend möchten wir noch gerne wissen, welche drei Worte für dich den WORKSPACE perfekt beschreiben:

Unkompliziert, flexibel und ordentlich.

 


Interview-Datum: 23.5.2022
Foto: © Vertical Codes

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Coworker Interview: nomic Werbeagentur

Was wäre der WORKSPACE Wels ohne seine Coworker? Wir stellen sie euch vor!
Heute im Interview: Thomas Altmanninger, nomic Werbeagentur

Name: Thomas Altmanninger
Firma: nomic Werbeagentur
Im WORKSPACE seit: März 2018

 

Let’s talk about business: Erzähle uns von deinem Unternehmen bzw. deinem Tätigkeitsbereich.

Wir sind eine Full Service Kreativagentur mit Leidenschaft für gutes Design. Unser Schwerpunkt liegt in der Markenkreation und -entwicklung. Wir arbeiten dabei cross-medial in den Bereichen Print (Werbemittel, Messen, Gebäude), Kampagnen (Mailings, Online Marketing) und Screen (Websites, Apps, Social Media, AR/VR, Installationen).
Bei unseren Kunden sind wir bekannt für gut durchdachte Projekte und Detail-Verliebtheit. Wir schätzen Zusammenarbeit auf Augenhöhe und den Blick über den Tellerrand.
Wir feiern heute, am 01. Juli 2021, unser 5-jähriges Bestehen! 🎂🥳

 

Dein Werdegang: Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Nach dem Abschluss der HTL Wels für Mechatronik studierte ich Medientechnik und -Design an der FH Hagenberg. Ich lernte dort programmieren, entdeckte aber vor allem meine Liebe zur Gestaltung. Studienprojekte verlagerten sich daher schnell von z.B. Websites zur Gestaltung eines Brettspiels. Mein Praktikum machte ich in einer Agentur für Branding und Markenentwicklung in Santa Monica, Kalifornien und arbeitete dort für internationale Kunden aus Film und Fashion. Nach drei Jahren in einer Linzer Werbeagentur begann ich das Masterstudium MultiMediaArt an der FH Salzburg mit Schwerpunkt Grafikdesign. Um mein Auslandssemester an der ECU in Perth, Australien zu finanzieren, machte ich mich Down Under selbstständig und entwickelte Websites und Online Shops für Kunden. Nach dem FH-Abschluss betreuten wir unser Abschlussprojekt, die Ausstellung Zeit ist Held, für einige Monate im Ars Electronica Center in Linz. Anschließend arbeitete ich in einer Welser Werbeagentur für 3 Jahre als Art Director, bevor ich am WIFI Wels zu unterrichten begann. Aus der geringen Selbstständigkeit nebenbei entwickelte sich die Agentur nomic. Durch den wachsenden Erfolg legte ich meine Lehrtätigkeit nieder und arbeite mit meinen Mitarbeiter/-innen nun (fast) Vollzeit (weil 4 Tage Woche 😁) an Agenturprojekten.

 

Was hat dich dazu bewegt, in den WORKSPACE einzuziehen und wo hattest du vorher dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz?

Nach zwei Jahren alleine, wollte ich den nächsten Schritt setzen und Mitarbeiter/-innen aufnehmen. Der WORKSPACE Wels, mit seinen eigenen Büros und der guten Infrastruktur, war dazu ideal. Davor hatte ich einen fixen Schreibtisch in einem kleinen Workspace am Kaiser-Josef-Platz, der wenig Raum für Vergrößerung bot.

 

Was hat sich dadurch für dich geändert?

Für das Unternehmen und die Agentur war es von enormer Bedeutung: eigene Büroräumlichkeiten, Platz für zwei Mitarbeiter (Büro 3.02) und ein professioneller Auftritt Kunden gegenüber. Es fühlte sich mehr nach Unternehmen und weniger nach One-Man-Show an.

 

Hast du hier auch manchmal Kundentermine oder Besuch von außerhalb?

Ja, regelmäßig. Früher öfter (einmal die Woche), jetzt nach den Lock-Downs etwas seltener (einmal pro Monat) weil die Bereitschaft zu Online Meetings stark gestiegen ist 👍. Besucher und Kunden kommen sehr gerne in den WORKSPACE. Vor allem der Besprecher im OG3 bietet viel Raum zum frei denken.

 

Es ist immer so einiges los hier: viele nette Coworker, viele lässige Events… was war deine schönste „WORKSPACE experience“ bisher?

Für mich ist es kein spezielles Event, sondern die vielen Begegnungen und Gespräche, etwa am Frontdesk, Gang und in der Küche, die den WORKSPACE so besonders für mich machen. Es sind super Coworker hier im WORKSPACE, was zwar meine Arbeits-Produktivität etwas mindert 😂 aber die Tage sehr bereichert.

 

Außer Büros und FIX Desks gibt es bei uns auch viele Begegnungszonen: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im WORKSPACE?

Eindeutig die Küche im OG3. Passiert nicht selten, dass ich bei einem interessanten oder lustigen Gespräch hängen bleibe. 😊

 

Wofür bist du bekannt in der WORKSPACE Community?

Vielleicht für das Büro mit dem großen Baum, das weiße/grüne Fahrrad oder, dass ich voll der 🧽 SpongeBob-Fan bin? Vermutlich aber einfach als Plaudertasche. 🤭

 

Welchen Erfolgstipp würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

AWG. Alles wird gut. Als Jungunternehmer beschäftigen einen viele Sorgen und vielleicht auch Ängste. Kann ich das alles schaffen? Bleibt am Ende des Tages genug Geld über? Kann ich meine Mitarbeiter bezahlen? Überleben wir die Krise?
Erfolgreiche Unternehmer/-innen zeichnet für mich v.a. die Fähigkeit aus, schnell auf Änderungen und Probleme reagieren zu können. Immer positiv bleiben. 😉

 

Abschließend möchten wir noch gerne wissen, welche drei Worte für dich den WORKSPACE perfekt beschreiben:

Back to work! Wenn man mit „Ich muss heute noch was fertig stellen“ eine spannende, längere Unterhaltung beendet.

 


Interview-Datum: 01.07.2021
Foto: © Peter Echt

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Coworker Interview: BFO GmbH

Was wäre der WORKSPACE Wels ohne seine Coworker? Wir stellen sie euch vor!
Heute im Interview: Bernhard Oberndorfer, BFO GmbH

 

Name: Bernhard Oberndorfer
Firma: BFO GmbH
Im WORKSPACE seit: Oktober 2018

 

Let’s talk about business: Erzähle uns von deinem Unternehmen bzw. deinem Tätigkeitsbereich.

Wir sind routinierte Zugpferde im Bereich Gewerbe- und Industriebauten. Dabei bieten wir die Generalplanung und Projektsteuerung sowie Bauaufsicht für Neubauten und Sanierungen an. Unsere Kernkompetenz liegt in der Errichtung und dem Betrieb von energieeffizienten Gebäuden und technischen Anlagen. Ein großes Anliegen ist uns das Wohlbefinden aller Mitarbeiter am Arbeitsplatz, im Büro gleichermaßen wie in der Produktion. Deshalb beschäftigen wir uns im Zuge der Errichtung der Objekte intensiv mit Wohlfühlfaktoren wie optimale Luft- und Lichtverhältnisse, Farbgebung an den Wänden, Materialeinsatz, usw. Das ergibt für uns Objekte des Erfolgs.
 

Dein Werdegang: Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich habe meine Grundlagen in einem der oberösterreichischen Industriebetriebe, der Fa. ABB in Linz gelernt. Mittlere bis große Projekte und sehr strukturierte Vorgangsweisen waren hier an der Tagesordnung. Die Projekte erforderten damals (2001-2008) schon die Auseinandersetzung mit komplexen Aufgabenstellungen zum Thema Energieeffizienz und erneuerbare Energie. Das hat mich fasziniert, dabei bin ich geblieben.
 

Was hat dich dazu bewegt, in den WORKSPACE einzuziehen und wo hattest du vorher dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz?

Ich habe in Wels die HTL besucht und mag diese Stadt sehr sehr gerne. Meine Selbständigkeit im Jahr 2008 habe ich deshalb auch hier begonnen. Der WORKSPACE ist meine dritte „Bürostation“. Ich schätze die Flexibilität der Rahmenbedingungen und das „junge Blut“.
 

Was hat sich dadurch für dich geändert?

Ich beschäftige mich seit einigen Jahren internsiv mit den Sicht- und Denkweisen anderer Menschen. Die bekommt man aufgrund der hervorragenden Durchmischung im WORKSPACE tagtäglich. Das beeindruckt und motiviert mich. Und es bildet ungemein.
 

Hast du hier auch manchmal Kundentermine oder Besuch von außerhalb?

Laufend. Mein Geschäft lebt stark vom persönlichen Kontakt beim Kunden und auch hier im Büro.
 

Es ist immer so einiges los hier: viele nette Coworker, viele lässige Events… was war deine schönste „WORKSPACE experience“ bisher?

Da bin ich „noch“ zu wenig dabei! 😊
 

Außer Büros und FIX Desks gibt es bei uns auch viele Begegnungszonen: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im WORKSPACE?

Die Küche im 3.OG. Ich genieße es, wenn ich mit meinem Mitarbeiter Florian zu Mittag esse und mit den anderen Coworkern ein wenig tratsche oder auch Schmäh führe. 😊
 

Wofür bist du bekannt in der WORKSPACE Community?

Das weiß ich nicht. Da müsste man die Anderen fragen. 😊
 

Welchen Erfolgstipp würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es zielführender ist sich auf seine Stärken und Leidenschaften zu konzentrieren und die Schwächen nicht zu stärken. Sonst entsteht nur Mittelmaß.
Und ich bin überzeugt – das bringt Niemanden weiter.
 

Abschließend möchten wir noch gerne wissen, welche drei Worte für dich den WORKSPACE perfekt beschreiben:

Flexibilität. Gutes Betriebsklima. Top Lage.


Interview-Datum: 03.04.2021
Foto: © BFO GmbH

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Coworker Interview: TogetherSecure GmbH

Was wäre der WORKSPACE Wels ohne seine Coworker? Wir stellen sie euch vor!
Heute im Interview: Christina & Manuel Haas, TogetherSecure GmbH

 

Name: Christina & Manuel Haas
Firma: TogetherSecure GmbH
Im WORKSPACE seit: November 2017

 

Let’s talk about business: Erzähle uns von deinem Unternehmen bzw. deinem Tätigkeitsbereich.

Christina: Wir beschäftigen uns mit Governance, Risk & Compliance Management (GRC). TogetherSecure bietet seinen Kunden dafür das von uns entwickelte Tool HITGuard an. Hintergrund ist der, dass heut zu Tage ein verantwortungsvoller Umgang mit IT-Sicherheit, Datenschutz, Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen gefordert wird und vom Management nachweislich sicherzustellen ist. Dies bedarf unternehmensgruppenweit Ressourcen, die oft knapp sind. Der Überblick über Handlungsfelder, Maßnahmenumsetzung und ihre Zukunftssicherheit fehlt. Darunter leidet die Zielerreichung und der damit verbundene Nutzen. HITGuard als Plattform der Zusammenarbeit im GRC erleichtert die Arbeit workflowgestützt und bringt das Vorgehen sowie Wissen mit Lösungsansätzen zu unterschiedlichsten GRC Themenstellungen mit. HITGuard zeichnet sich als praxistaugliches, leistbares und einfach handhabbares Produkt aus, das dabei hilft Unternehmen zielgerichtet zu steuern.

 

Dein Werdegang: Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Christina: Wir haben beide IT-Background. Manuel hat Informatik studiert, ich habe Wirtschaftsinformatik studiert. Eine klassische Disziplin der Wirtschaftsinformatik ist das Informationssicherheitsmanagement. Das habe ich einige Jahre lang für ein Konzernunternehmen auf- und ausgebaut. Dabei hatte ich Erfahrungen im Umgang mit Tools auf diesem Markt gemacht. Uns kam die Idee die dabei auftretenden Schwierigkeiten selbst besser in einem Softwareprodukt lösen zu können. Manuel, als unser Chef Software Entwickler, hatte dazu gleich ein paar sehr gute Lösungsansätze und so haben wir uns dazu entschieden das Abenteuer Unternehmensgründung zu wagen.

 

Was hat dich dazu bewegt, in den WORKSPACE einzuziehen und wo hattest du vorher dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz?

Manuel: Uns war bei der Unternehmensgründung schnell klar, dass wir nicht immer von Zuhause aus arbeiten wollen. Als Ehepaar tut es gut, wenn man Firma und Privates etwas trennen kann. Außerdem haben wir schon früh daran gedacht Mitarbeiter zu beschäftigen. Also musste ein Büro her. Der WORKSPACE hat uns sofort angesprochen, weil er so viele Shared Services bietet und ein besetzter Empfang sowie Besprechungsräume dazu gehören.

 

Was hat sich dadurch für dich geändert?

Manuel: Dass ich morgens meine Jogginghose gegen eine Jeans tausche und ins Büro fahre. Dafür muss ich sicher auch etwas früher aufstehen. Aber ich werde durch die vielen netten Kollegen im WORKSPACE schon beim ersten Cafe dafür entschädigt!

 

Hast du hier auch manchmal Kundentermine oder Besuch von außerhalb?

Christina: Ja klar! Bewerber, Kunden und Lieferanten kommen uns regelmäßig hier besuchen. Die geräumigen und modern ausgestatteten Besprechungsräume machen das möglich. Momentan treffen wir unsere Kunden und vor allem Interessenten Corona bedingt remote. Auch dazu eignen sich die kleinen Besprecher im WORKSPACE optimal.

 

Es ist immer so einiges los hier: viele nette Coworker, viele lässige Events… was war deine schönste „WORKSPACE experience“ bisher?

Christina: Ich freue mich immer sehr über den persönlichen Umgang, den Ihr mit uns pflegt. Dass Ich jedes Jahr zum Geburtstag eine liebevoll gestaltete Karte von Euch bekomme, das gibt’s sicher in keinem anderen Coworking Space. Manuel liebt jeden Event den Ihr veranstaltet, weil es dort immer großartigen Kuchen gibt!

 

Außer Büros und FIX Desks gibt es bei uns auch viele Begegnungszonen: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im WORKSPACE?

Manuel: Ganz klar die Küche im 3. OG. Die hat ein nettes Ambiente und ist optimal geeignet, um eine kurze Pause mit gutem Café und noch besseren Gesprächen zu machen.

 

Wofür bist du bekannt in der WORKSPACE Community?

Manuel: Dafür, dass ich Kuchen liebe!

 

Welchen Erfolgstipp würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

Christina: Habt Mut, steht zu Euren Ideen und glaubt an Eure Stärken! Es ist sicher nicht der bequemste Weg, sich selbstständig zu machen. Aber es ist der eigene Weg und das großartige Gefühl, wenn es dann „zu fliegen“ beginnt lohnt den vielen Schweiß. Und selbst wenn mal etwas nicht so funktioniert, hat man sicher eine Menge dazu gelernt.

 

Abschließend möchten wir noch gerne wissen, welche drei Worte für dich den WORKSPACE perfekt beschreiben:

Manuel: stylish, praktisch und gesellig

 


Interview-Datum: 21.02.2021
Fotos: © TogetherSecure GmbH

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Coworker Interview: Dr. Vladislav Kurtev

Was wäre der WORKSPACE Wels ohne seine Coworker? Wir stellen sie euch vor!
Heute im Interview: Vladislav Kurtev, Dr. Vladislav Kurtev – Regulatory Services

 

Name: Vladislav (Vladi) Kurtev
Firma: Dr. Vladislav Kurtev – Regulatory Services
Im WORKSPACE seit: August 2020

 

Let’s talk about business: Erzähle uns von deinem Unternehmen bzw. deinem Tätigkeitsbereich.

„Dank“ der Pandemie sind auch Themen wie Arzneimittelzulassung und -sicherheit in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Ich biete Pharmaunternehmen Unterstützung bei der Zusammenstellung und Bearbeitung der damit verbundenen Informationen und Auswertungen. Darüber hinaus helfe ich, diese Unterlagen dann bei den zuständigen Behörden einzureichen. Damit leiste ich meinen Beitrag zu wirksamen und sicheren Arzneimitteln, einem Herzensanliegen von mir.

Ähnliches gilt auch für die Kennzeichnung von Nahrungsergänzungsmitteln – hier helfe ich Unternehmen dabei, zu unterscheiden was auf der Packung stehen muss, stehen kann und lieber nicht stehen sollte.

 

Dein Werdegang: Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich weiss zwar nicht mehr was ich als Kind werden wollte, wahrscheinlich war es aber nicht Dienstleister im Healthcare-Sektor. Nein, im Ernst: irgendwie hat immer eines zum anderen geführt. Ich nehme gerne Herausforderungen an, dadurch haben sich mir immer gute Chance ergeben, die ich (meistens) zu Nutzen wusste.

 

Was hat dich dazu bewegt, in den WORKSPACE einzuziehen und wo hattest du vorher dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz?

Bevor ich mein Unternehmen gegründet habe, war in der Pandemie mein Büro als Angestellter daheim der Esstisch. Dadurch war für mich von vornherein klar, wenn ich in die Selbständigkeit gehe, brauche ich von Anfang an ein professionelles Umfeld mit perfekter Infrastruktur und netten KollegInnen.

 

Was hat sich dadurch für dich geändert?

Es ist schon ziemlich belastend, wenn Du zwar mittendrin im Familienleben steckst, aber geistig nicht daran teilhast. Durch das Büro im WORKSPACE habe ich nun meinen Bereich wo ich mich konzentriert den Kundenaufträgen widmen kann, ungestört Telekonferenzen abhalten kann und alle meine Unterlagen griffbereit habe. Da ist auch die Family wieder happy!

 

Hast du hier auch manchmal Kundentermine oder Besuch von außerhalb?

Ja, vieles läuft virtuell, aber gelegentlich gibt es auch persönlichen Besuch. Dann kommen immer positive Kommentare zu den Räumlichkeiten, das sorgt auch für den professionellen Eindruck meines Unternehmens!

 

Es ist immer so einiges los hier: viele nette Coworker, viele lässige Events… was war deine schönste „WORKSPACE experience“ bisher?

Leider haben mir Lockdown und Vorsichtsmaßnahmen diesbezüglich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber auch wenn ich bislang noch an keinem größeren Event teilgenommen habe, merkt man schnell, dass eine sehr freundliche und offene Stimmung herrscht. Ich fühle mich willkommen und wenn es „nur“ bei einem Ganggespräch oder einem Vormittagskaffee mit Co-Workern und dem WORKSPACE-Team Sonja und Simone ist.

 

Außer Büros und FIX Desks gibt es bei uns auch viele Begegnungszonen: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im WORKSPACE?

Der Begegnungsbereich bei der Rezeption im 2. OG – hat ein bisserl was von Urlaub.

 

Wofür bist du bekannt in der WORKSPACE Community?

Hoffentlich nicht nur für laute Telefonate auf Englisch 😉

 

Welchen Erfolgstipp würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

Gute Vorbereitung ist (über-)lebensnotwendig, entscheidend ist aber der Mut zum ersten Schritt.

 

Abschließend möchten wir noch gerne wissen, welche drei Worte für dich den WORKSPACE perfekt beschreiben:

Offen. Einfach. Professionell.

 

 


Interview-Datum: 05.02.2021
Fotos: © Christian Schütz | Schneider & Schütz GmbH

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Coworker Interview: Chi statt Botox

Was wäre der WORKSPACE Wels ohne seine Coworker? Wir stellen sie euch vor!
Heute im Interview: Christina Schmid, Chi statt Botox OG

 

Name: Christina Schmid
Firma: Chi statt Botox OG
Im WORKSPACE seit: 2018

 

Let’s talk about business: Erzähle uns von deinem Unternehmen bzw. deinem Tätigkeitsbereich.

Der (Firmen-)Name ist Programm – meine Firma beschäftigt sich mit gesunden Wegen zur Schönheit, also alternativem Anti-Aging. Irgendwann habe ich meinen ursprünglichen Beruf Publizistin mit meiner langjährigen Erfahrung als Therapeutin verbunden und entstanden ist das Buch „Chi statt Botox“. Daraus wurde ein Blog, aus diesem wurde ein erfolgreicher YouTube-Kanal, dann kamen weitere Bücher und am Ende erschien noch ein eigener Online-Shop als logisch sinnvolle Ergänzung. Außerdem leite ich live und online Kurse, in denen ich Frauen (und vereinzelt Männern 😉) traditionelle fernöstliche Anti-Aging-Methoden beibringe – diese bilden den Kern meiner Tätigkeit. Ich bin wohl die Face-Yoga-Expertin des deutschsprachigen Raums geworden.

 

Dein Werdegang: Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich bin immer meiner Intuition gefolgt und scheute mich nicht, Altes loszulassen. Für mich ist das ein wichtiges Erfolgsrezept. Ich habe das hier nie geplant, aber das eine ergab das andere und das Leben brachte mich dorthin, wo ich heute sehr zufrieden bin.

 

Was hat dich dazu bewegt, in den WORKSPACE einzuziehen und wo hattest du vorher dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz?

Ich arbeitete vorher jahrelang zu Hause, was in Ordnung war, solange ich mit Klienten arbeitete. Als ich meine Praxis geschlossen habe, um mich voll und ganz „Chi statt Botox“ zu widmen, fühlte ich mich plötzlich einsam. Ich dachte, bevor ich anfange, mit meinem eigenen Schatten zu reden, sehe ich mich nach einem externen Büro um. Heute arbeitet auch mein Mann in der Firma, ich komme trotzdem weiterhin gerne ins Workspace. Ich mag das Gefühl, ein Teil von etwas und trotzdem völlig autonom zu sein.

 

Was hat sich dadurch für dich geändert?

Ich glaube, ich habe erst im WORKSPACE gelernt, mich als Unternehmerin zu sehen. Das hat mein Selbstverständnis sehr verändert.
Aber natürlich habe ich hier auch viele nette Menschen kennengelernt! Ich mag die Atmosphäre hier sehr!

 

Hast du hier auch manchmal Kundentermine oder Besuch von außerhalb?

Ich habe grundsätzlich selten Kundentermine, das meiste findet bei mir online statt, von daher eher nicht.

 

Es ist immer so einiges los hier: viele nette Coworker, viele lässige Events… was war deine schönste „WORKSPACE experience“ bisher?

Ich bin nicht so der Event-Typ, ich mag es sehr, wenn spontan eine nette Runde zusammenkommt und das passiert oft um die Kaffeemaschine im 2. Stock herum. Aber ich habe mich wirklich sehr gefreut, dass ihr mit mir gefeiert habt, als ich mein letztes Buch fertig geschrieben habe! 😊

Chi Statt Botox - Celebration

 

Außer Büros und FIX Desks gibt es bei uns auch viele Begegnungszonen: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im WORKSPACE?

Der Kaffee-Pause-Platz im zweiten Stock. Dort findet man immer die nettesten Coworker, außerdem Sonja und Simone, ohne die WORKSPACE nicht das wäre, was es ist.

 

Wofür bist du bekannt in der WORKSPACE Community?

Für meinen Jet-Set-Auftritt. 😀 Ich komme immer mit einem Trolley, weil ich mal hier, mal zu Hause arbeite und deswegen immer mein ganzes Büro mithabe. Das lässt mich der einen Meinung nach wie eine Stewardess, der anderen Meinung nach wie eine Jet-Set-Lady aussehen. Lacht ruhig. Jemand, der Gesichtsyoga unterrichtet, hat da ein dickes Fell. 😉

 

Welchen Erfolgstipp würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

Dem eigenen Gefühl folgen und sich nicht entmutigen lassen – weder von Misserfolgen, noch von Menschen, die die Dinge anders sehen. Und immer einen Schritt weiter gehen als man sich eigentlich zutraut. Wenn deine Knie nicht zittern, war der Schritt nicht groß genug.

 

Abschließend möchten wir noch gerne wissen, welche drei Worte für dich den WORKSPACE perfekt beschreiben:

Für mich sind es vor allem zwei Worte: gute Energie!

 

 


Interview-Datum: 25.1.2021
Fotos: © Chi statt Botox OG

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Coworker Interview: Eva Dragosits

Was wäre der WORKSPACE Wels ohne seine Coworker? Wir stellen sie euch vor!
Heute im Interview: Eva Dragosits, querdenk

 

Name: Eva Dragosits
Firma: querdenk
Im WORKSPACE seit: September 2016

 

Let’s talk about business: Erzähle uns von deinem Unternehmen bzw. deinem Tätigkeitsbereich.

Ich habe drei Berufe 😊. In meinem Unternehmen querdenk arbeite ich als Texterin; ich schreibe Texte für Websites, Folder und Presse. Auch Workshops und Einzelcoachings zu Texterstellung und strategischer Kommunikation gehören zu meinem Angebot.
Mein Foodblog www.ichmussbacken.com war lange Zeit nur ein Hobby, hat sich aber mittlerweile zu einem Unternehmen entwickelt. Ich arbeite mit verschiedenen Unternehmen zusammen. Meist backe ich Rezepte mit Produkten der Unternehmen und stelle sie in einem Blogbeitrag vor.
Neben dieser selbständigen Tätigkeit arbeite ich als Lektorin für interkulturelles Management an der Fachhochschule Oberösterreich.

Dein Werdegang: Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich mag Veränderung. Wenn sich Chancen ergeben haben, habe ich sie ergriffen!

Was hat dich dazu bewegt, in den WORKSPACE einzuziehen und wo hattest du vorher dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz?

Ich hatte ein klassisches Home Office, samt permanenter Verfügbarkeit für die Familie und mit drei Katzen auf dem Schreibtisch. Im WORKSPACE habe ich ein professionelles Umfeld und kann ungestört arbeiten.

Was hat sich dadurch für dich geändert?

Sehr viel. Im WORKSPACE bin ich nicht so isoliert wie daheim. Es findet sich immer jemand, der Lust auf einen Kaffee hat!
Außerdem profitiere ich beruflich sehr von dem bunten Netzwerk von Jungunternehmer_innen aus verschiedenen Branchen. Wenn ich eine Frage habe, findet sich immer jemand, der mir weiterhilft. Es ergeben sich auch spannende Projekte mit Co-Worker_innen. Mit einigen von ihnen arbeite ich sehr gerne und regelmäßig zusammen, zum Beispiel mit Alex (LX Media), Christoph (ausdruck – design media), David (hr.mayr – grafik & design) und Wolfgang (Wolfgang Seelaus Personalberatung).
Und in den Meeting Räumen kann ich endlich meine Kundentermine professionell wahrnehmen.

Hast du hier auch manchmal Kundentermine oder Besuch von außerhalb?

Ja, das kommt oft vor. Ich nutze die Meeting Räume sehr gerne.

Es ist immer so einiges los hier: viele nette Coworker, viele lässige Events… was war deine schönste „WORKSPACE experience“ bisher?

Da gibt es viele schöne experiences! Stolz bin ich darauf, dass ich drei Mal für den Workspace beim Business Run mitgelaufen bin. Beim letzten Mal war ich sogar schneller als der eine oder andere junge Co-Worker 😉 !
Abgesehen davon bin ich einer Meinung mit Martin: Die irritierten Blicke unserer Gegner beim Wutzelturnier, als wir nicht so einfach zu schlagen waren wie erwartet, die fand ich sehr lustig!

Außer Büros und FIX Desks gibt es bei uns auch viele Begegnungszonen: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im WORKSPACE?

Mein Büro. Und dann die Kaffeemaschine im zweiten Stock.

Wofür bist du bekannt in der WORKSPACE Community?

Wahrscheinlich für meine Kuchen! Von meiner Arbeit als Foodbloggerin bleiben immer wieder Kuchen, Torten oder Cookies übrig. Diese Reste bringe ich dann in den Workspace!

Welchen Erfolgstipp würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

Strategisch und langfristig planen, netzwerken, flexibel sein und offen bleiben!

Abschließend möchten wir noch gerne wissen, welche drei Worte für dich den WORKSPACE perfekt beschreiben:

Ist voll meins!


Interview-Datum: 18.7.2019
Fotos: ©Clemens Pierer

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Coworker Interview: marke[ding] e.U.

Was wäre der WORKSPACE Wels ohne seine Coworker? Wir stellen sie euch vor!
Heute im Interview: Martin Zettl, marke[ding] e.U.

 

Name: Martin Zettl
Firma: marke[ding] e.U.
Im WORKSPACE seit: August 2016

Let’s talk about business: Erzähle uns von deinem Unternehmen bzw. deinem Tätigkeitsbereich.

Ich habe vor mehr als 10 Jahren den Brand marke[ding] gegründet und organisiere und veranstalte Messplattformen zum Thema haptische Werbung und visuelle Kommunikation. Zurzeit bespiele ich mit diesem Format 3 Standorte, die Hofburg in Wien, die Tabakfabrik in Linz und die Samsung Hall in Zürich.

Dein Werdegang: Wie bist du dahin gekommen, wo du heute bist?

Ich komme ursprünglich aus einer Werbemittelagentur, die ich vor rund 25 Jahren gemeinsam mit einem Freund und Geschäftspartner gegründet habe. Während dieser Zeit habe ich mir auch ein ausgezeichnetes Netzwerk innerhalb der Branche aufgebaut. Die Idee, zu diesem Thema eine Veranstaltungsreihe mit Messe- und Eventcharakter zu machen, kam mir im Jahr 2006. Nach einer erfolgreichen Premiere in Wels war klar, dass hier Bedarf und entsprechendes Potential vorhanden war. Mittlerweile geht es bei der marke[ding] nicht mehr nur um die klassischen Elemente einer Expo, sondern auch um Wissenstransfer und Vernetzung mit anderen Marketingdisziplinen.

Was hat dich dazu bewegt, in den WORKSPACE einzuziehen und wo hattest du vorher dein Büro bzw. deinen Arbeitsplatz?

Bis zu meinem Einzug ins Workspace hatte ich mein Büro in meinem vorherigen Unternehmen. Nachdem ich mich aber seit einigen Jahren ausschließlich um die marke[ding] kümmere, habe ich operativ alle meine Agenden abgegeben, um mich voll und ganz dieser Aufgabe zu widmen. Veränderungen sehe ich grundsätzlich immer positiv und da war für mich natürlich auch ein neues Office-Umfeld naheliegend. Auf das Workspace hat mich mein Freund Christoph (ausdruck media) aufmerksam gemacht und so kam es, dass ich als einer der ersten Mieter hier eingezogen bin.

Was hat sich dadurch für dich geändert?

Grundsätzlich sehr viel. Erstens liegt das Workspace in der Nähe meiner Wohngegend und ich erspare mir täglich rund 25 Minuten Reisezeit. Wenn man das auf ein Jahr hochrechnet, ist das eine gewaltige Ersparnis. Und dann schätze ich natürlich die Vielfalt und Zugänge der anderen Co-Worker. Mit einigen davon arbeite ich auch sehr gerne beruflich zusammen.

Hast du hier auch manchmal Kundentermine oder Besuch von außerhalb?

Das ist bei mir eher selten der Fall. Kundentermine sind bei mir in der Regel extern, viele meiner Kunden (Aussteller, etc.) sind im EU-Raum zu Hause. Netzwerk und Dienstleistungspartner aus der Region lade ich aber durchaus sehr gerne ins Workspace ein.

Es ist immer so einiges los hier: viele nette Coworker, viele lässige Events… was war deine schönste „WORKSPACE experience“ bisher?

Da gibt es einige, aber gerne erinnere ich mich daran, wie Eva und ich als krasse Außenseiter im letzten Jahr den 3. Platz bei der Workspace-Wuzzel-Meisterschaft errungen haben 🙂 . Generell finde ich die Aktivitäten und das Angebot zum Netzwerken hier im Workspace ausgezeichnet. Leider lässt meine Zeit es oft nicht zu dabei zu sein.

WORKSPACE Wuzelturnier 2018: Martin Zettl, marke[ding] e.U.

Außer Büros und FIX Desks gibt es bei uns auch viele Begegnungszonen: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im WORKSPACE?

Das ist mein „neues“ Büro im 3. Stock. Ich fühle mich da einfach wohl.

Wofür bist du bekannt in der WORKSPACE Community?

Als Frühaufsteher. Ich denke ich bin oft der Erste, der hier früh am Morgen zu arbeiten beginnt. Möglicherweise hängt das mit meinem fortgeschrittenem Alter zusammen…..

Welchen Erfolgstipp würdest du jungen Unternehmern mit auf den Weg geben?

Niemals in Grenzen zu denken, sondern immer in Möglichkeiten.

Abschließend möchten wir noch gerne wissen, welche drei Worte für dich den WORKSPACE perfekt beschreiben:

bedürfnisorientiert – innovativ – kommunikativ


Interview-Datum: 12.6.1019

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